Rettung & Ambulanz: 144 | Telefonzentrale: 056 486 21 11 Für Patienten Für Zuweiser Für Besucher A-Z

Behandlung proktologischer Erkrankungen

Proktologische Operationen - ambulant oder stationär

Die meisten proktologischen Eingriffe werden in unserer Klinik ambulant durchgeführt. Die Patienten treten am Morgen ein und können bereits am Abend wieder das Spital verlassen. Gewisse Operationen bedingen jedoch einen längeren Aufenthalt. Ob ein Eingriff ambulant oder stationär durchgeführt wird, hängt in erster Linie von der Art der Operation und dem Patientenwunsch ab.

Anästhesie - Narkose oder Lokalanästhesie

Die proktologischen Eingriffe werden in der Mehrheit in Narkose (Vollnarkose oder rückenmarksnaher Betäubung) durchgeführt. Viele Operationen sind jedoch auch in Lokalanästhesie möglich, lediglich das zu operierende Gebiet schmerzunempfindlich gemacht wird. Der Vorteil dieser Technik liegt daran, dass durch diese Form der Narkose keine Nebenwirkungen wie beispielsweise Übelkeit zu erwarten sind. Ob eine Operation in Narkose oder in Lokalanästhesie durchgeführt wird, hängt wiederum von der Art der Operation und dem Patientenwunsch ab.

Operationsvorbereitungen

Vor Eingriffen am After bzw. am Mastdarm kann eine Entleerung des Darmes notwendig sein. Vor der Operation wird mit dem Patienten besprochen, ob und in welcher Form diese Darmentleerung erfolgen sollte. In der Regel wird dem Patienten in der Sprechstunde ein kleiner Einlauf mitgegeben, um diesen am Operationstag zu Hause selbst zu verwenden. Vollständige Darmentleerungen mit Trinklösungen sind nur noch in Ausnahmefällen notwendig.

Nachkontrolle

Nach einer Operation führen wir die Nachkontrolle in unserer Sprechstunde durch. Bei kleineren Eingriffen oder falls es der Patient wünscht, kann die Nachkontrolle durch den Hausarzt erfolgen.