| Rettung & Ambulanz: 144 | Telefonzentrale: 056 486 21 11 | Für Patienten | Für Zuweiser | Für Besucher | A-Z |
Die Röntgenuntersuchung der Brust, die sogenannte Mammographie, ist nach der Tastuntersuchung die nächste wichtige Abklärungsmöglichkeit. Die umfassende Auswertung dieser speziellen Röntgenaufnahmen setzt viel Erfahrung voraus. Deshalb verfügt auch das Brustzentrum Baden über speziell geschulte Radiologie-Fachärztinnen und Fachärzte, die sich auf die Brustuntersuchung spezialisiert haben. Aus den Mammographie-Bildern können bereits sehr genaue Aussagen über einzelne Veränderungen der Brustdrüse gemacht werden. Die Struktur des Drüsengewebes gibt uns Aufschluss darüber, ob eine bösartige Erkrankung vorliegen könnte. Selbst kleinste Tumorknötchen lassen sich mit der Mammographie erkennen und dann entsprechend frühzeitig behandeln.
Die Mammographie ist ein radiologisches Verfahren, bei welchem die Brustdrüse mit Röntgenstrahlen untersucht wird. Hierfür wird die Brust zwischen zwei Platten platziert und zusammengedrückt. Die bei uns verwendeten digitalen Geräte üben nur eine geringe Strahlenbelastung auf ihren Körper aus. Die einmalige Dosis einer Mammographie entspricht ungefähr der Strahlenbelastung eines einwöchigen Aufenthaltes im Gebirge über 2000 Meter Höhe. Die Mammografie ist ein gutes Verfahren, um tastbare und nicht-tastbare Strukturen der Brustdrüse zu untersuchen. Die Struktur des Drüsengewebes gibt uns Aufschluss darüber, ob eine bösartige Erkrankung vorliegen könnte.
Die Mammographie wird auch als Vorsorge-untersuchung verwendet. Wir empfehlen allen Frauen im Alter über 50 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie vornehmen zu lassen. Sollte eine Frau in ihrer Familie an Brustkrebs erkrankt sein oder waren sie selbst schon einmal an Brustkrebs erkrankt, so sollten Sie mit Ihrer Gynäkologin oder ihrem Gynäkologen absprechen, wie häufig die Mammografie notwendig ist.
Gerne beraten wir Sie auch persönlich in unserer Brustsprechstunde.