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Operative Eingriffe, welche hierfür geeignet sind, müssen folgende Kriterien erfüllen:
Der Eingriff wird in einer kurzen Vollnarkose durchgeführt. Es werdenzwei bis drei kleine Stiche in die Bauchdecke gemacht, durch welche das Laparoskop sowie die nötigen Hilfsinstrumente eingeführt werden. Durch das Laparoskop wird Licht in den Bauchraum geleitet und eine Kamera auf dem Laparoskop überträgt das Bild auf einen Bildschirm.
Curettagen werden bei Blutungsstörungen durchgeführt und häufig mit einer Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) kombiniert. So kann nach genauer Untersuchung des Gewebes eine Diagnose gestellt werden.
Curettagen werden aber auch zur Entfernung eines Abortes aus der Gebärmutter durchgeführt (Saugcurettage). Ein Abort ist eine häufig entweder unvollständig angelegte Schwangerschaft oder eine Schwangerschaft, welche abgestorben ist. Auch Schwangerschaftsabbrüche werden mittels einer Saugcurettage durchgeführt.
Der häufigste ambulant durchgeführte Eingriff ist die Konisation mit dem Laser.
Die Laserkonisation wird bei Dysplasien des Muttermundes durchgeführt. Die dysplastische Veränderung wird kegelförmig mit dem CO2-Laser aus dem Muttermund herausgetrennt, um danach genau histologisch untersucht zu werden. Der Eingriff wird häufig in einer Regionalanästhesie durchgeführt.
Zum Beispiel: