Anmeldungen erfolgen über das Sekretariat Anästhesie und Intensivmedizin. Sie werden nach haus- oder spezialärztlicher Zuweisung (mit der Bitte um vollständige Dokumentation (Vorbericht, Röntgenbilder)) schnellstmöglich in die Schmerzsprechstunde aufgeboten.
Ob eine
interventionelle Schmerzbehandlung möglich ist, muss mit
diagnostischen Blockaden abgeklärt werden. Bei positiver diagnostischer Blockade können die schmerzverursachenden Strukturen mit
Infiltrationen oder mit
Radiofrequenz (Hitzeverödung oder gepulst) behandelt werden. Die Eingriffe erfolgen immer unter radiologischer Kontrolle.