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Anästhesie im engeren Sinne meint, das Fachgebiet der Narkose und Regionalanästhesien und umfasst 3 grundlegende Schritte:
Das Team der Schmerztherapie betreut PatientInnen auf der Bettenstation, die einer speziellen postoperativen Schmerztherapie bedürfen. Hierbei kommen sowohl Schmerzmittel als auch regionale Nervenblockaden zum Einsatz. Darüber hinaus ist der Schmerzdienst auch involviert in die Behandlung von PatientInnen mit einer chronischen Schmerzproblematik.
In den Aufgabenbereich des Rettungsdienstes fallen Bergungen und notfallmässige medizinische Versorgungen von Verunfallten und lebensbedrohlich erkrankter PatientInnen. Auch Krankentransporte von Pflegenotfällen und von PatientInnen, die in ein anderes Spital verlegt werden müssen, gehören zu den Aufgaben des Rettungsdienstes.
Auf der Intensivstation erfolgt die Behandlung, Pflege und Überwachung von PatientInnen, deren Organfunktionen schwer beeinträchtigt sind. Auf der interdisziplinären Station werden PatientInnen sämtlicher Fachbereiche (Chirurgie, Gynäkologie, Innere Medizin, etc.) aufgenommen.
Die zentrale Operationsabteilung besteht aus 8 Operationssälen, die interdisziplinär von sämtlichen operativen Disziplinen genutzt werden. Neben Orthopädie, Traumatologie, Gynäkologie, Urologie, Viszeral-, Gefäss- und Thoraxchirurgie werden auch Augenchirurgie, Handchirurgie, Hals-Nasen-Ohrenchirurgie und Kinderchirurgie im Belegarztsystem angeboten.
6 von 8 OP-Sälen sind mit dem System ENDOALPHA von Olympus ausgestattet. Die Hightech-OPs unterstützen den täglichen OP-Prozess nicht nur durch ihre neueste Technologie, sondern auch durch ihr Design und ihre Funktionalität, zum Wohle der Patienten und der Mitarbeiter.
In der zentralen Sterilgutversorgungseinheit (ZSVA) werden Sterilgüter und Instrumente des gesamten Spitals aufbereitet und über eine automatische Transportanlage wieder an die Benutzer zurückgeschickt.
Sekretariat
Anästhesie und Intensivmedizin
Telefon 056 486 31 02
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