Bestrahlung bei bösartigen Tumoren

Die Bestrahlung (Radiotherapie) ist neben der Chemo- und Antihormontherapie eine der wichtigsten Methoden zur Behandlung von Krebserkrankungen, wie zum Beispiel dem Brustkrebs oder dem Prostatakrebs. Die Strahlen werden gezielt auf den Tumor gerichtet. Die Krebzelle wird im Zellkern geschädigt und stirbt.

Das Kantonsspital Baden bietet im Rahmen einer kompletten Versorgung seiner Krebspatienten die Strahlentherapie im Hause an. Im Radio-Onkologie Zentrum KSA-KSB steht die Qualität der Strahlentherapie – gesichert durch ein grosses Team von Ärzten und Physikern –, an erster Stelle.

Vor der ersten Bestrahlung erstellen die Fachärzte und Strahlenphysiker einen exakt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten abgestimmten Bestrahlungsplan. Die Bestrahlungssitzung im KSB Kubus (separates Gebäude gleich neben dem Haupthaus) dauert danach noch 15 bis 30 Minuten und wird ambulant durchgeführt.

In geschlossenen Räumen fühlen sich Patientinnen und Patienten unterschiedlich (un-)wohl. Fällt Tageslicht in den Raum, wird es für alle spürbar angenehmer. Der Therapieraum in der Radio-Onkologie wird von Tageslicht erhellt. Die aufwändige bauliche Massnahme zeigt: Es geht im KSB immer um das Wohl der Patientinnen und Patienten.